Mein Sohn kam vor circa 14 Tagen zu mir mit der Bitte den Atlas zu beheilen. Er hört immer mal wieder wie toll ich das finde und was alles bewirkt werden kann. Er findet das auch echt klasse, ist allerdings auch sehr skeptisch und zurückhaltend. Nun gut – natürlich komme ich seiner Bitte sehr gerne nach – habe auch ein halbes Jahr auf diesen Moment gewartet :-). Mein Sohn hatte schon einige Verletzungen, unter anderem einen Schlüsselbeinbruch, der zwar verheilt ist, nun aber vorsteht. Der Atlas war verschoben, Wirbelsäule mit Skoliose am Anfang, Becken ziemlich gerade, nur leicht verdreht, immer wieder Probleme mit den Waden – vor allem beim rennen und immer mal wieder Schulterschmerzen.

Nun, er hat also gefragt und auch gesagt: bitte gleich, sonst wird das nichts. Wir haben dann am gleichen Tag angefangen und innent 4 Tagen die Atlasrepositionierung gemacht.

Nach der ersten Behandlung wurde sein Schlaf besser, da er viel weniger schnarcht. Das ganze „Skelett“ fängt an sich zu bewegen. Er hat leichte Muskelschmerzen.

Zweiter Tag: die Entspannung nimmt zu, das Schlüsselbein geht etwas zurück, Schultern gleichen sich an.

Dritter Tag: Beinlängenunterschied ist ausgeglichen, schnarchen fast komplett weg, freie Nase, Schlüsselbein senkt sich noch mehr, Wadenschmrzen beim Rennen weg.

Vierte Tag – Atlasrepositionierung: Schmerzen sind weg, Schultern praktisch gleich, Skoliose nicht mehr feststellbar, Atlas gerade, kein schnarchen.

sechster Tag: Mami, kann das sein, dass ich Verspannungsschmerzen habe, weil ich nicht will, dass mein Weltbild auf den Kopf gestellt wird? Weil wenn das alles wahr ist und stimmt, muss ich alles überdenken… er denkt und die Schmerzen sind weg. Und ich bin begeistert und glücklich.

Rahel Roth
Letzte Artikel von Rahel Roth (Alle anzeigen)